Regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt hilft Kosten sparen
19. September 2008 von admin
Für jede Person wird es den Zeitpunkt geben, wo man beim Zahnarzt erfährt, dass man einen Zahnersatz benötigt, es spielt dabei keine Rolle, ob es nur eine Krone, Brücke oder sogar eine Zahnprothese ist. Die Kosten für einen solchen Zahnersatz können den Geldbeutel extrem belasten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen gewissen Teil dieser Kosten. Doch dafür müssen wir als Versicherter auch etwas tun.
Zähneputzen allein reicht dafür leider nicht aus. Eine gesetzlich krankenversicherte Person muss mindestens einmal im Jahr zu einer sogenannten Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt gehen. Tut man dies nicht, gibt es im Ernstfall von der gesetzlichen Krankenversicherung weniger finanzielle Hilfe.
Die jährliche Vorsorgeuntersuchen beim Zahnarzt ist kostenfrei. Die üblichen zehn Euro Praxisgebühr fallen dafür nicht an. Sollte der Zahnarzt bei dieser Untersuchung allerdings einen Defekt an den Zähnen feststellen und eine Behandlung als notwendig erachten, müssen die zehn Euro Praxisgebühr anschließend entrichtet werden. In sehr vielen Arztpraxen ist es mittlerweile nicht mehr notwendig die Praxisgebühr mit Bargeld zu begleichen. Die Patienten haben die Möglichkeit, die Praxisgebühr mit der EC-Karte des gebührenfreies Girokonto zu bezahlen.
Nur wenn der Patient eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung ohne Unterbrechung, über einen Zeitraum der letzten fünf Jahre nachweisen kann, erhält er einen zusätzlichen Zuschuss von zwanzig Prozent. Patienten, welche die Vorsorgeuntersuchung in den vergangenen zehn Jahren ununterbrochen wahrgenommen haben, erhalten einen weiteren Zuschuss von zehn Prozent.
Um eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchen nachweisen zu können, erhält der Patient einen Stempel des Zahnarztes im Bonusheft.
Kommentar hinterlassen
Du musst dich Anmelden um einen Kommentar zu schreiben.